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Unser Verein setzt sich für die Erhaltung der
klassizistischen Feierhalle auf dem Friedhof ein.
Infos unter:
www.feierhalle-ilmenau.de |
Am 4. Dezember 1990 wurde unser Verein gegründet.
Er ist aus dem Kulturbund (AG Heimatgeschichte) hervorgegangen.
Willi Botz, unser Ehrenvorsitzender, hatte bereits in DDR-Zeiten viel für die Heimatgeschichte Ilmenaus getan, zusammen mit den Heimatfreunden Fischer und Barth.
Das Vereinslogo wurde 1993 durch die damaligen Stadträte einstimmig genehmigt.
Während der ersten Jahre nach der Gründung war Dipl.- Ing. (FH) Günter Andrä bis zum November 1995 als Vorsitzender tätig. Dann übernahm Dipl.- Ing. (FH) Elke Gillmeister den Verein als Vorsitzende.
Monatliche Versammlungen finden in der Altmarktschenke Ilmenau (hinter der Jacobuskirche) am 2. Freitag – 19.00 Uhr statt.
Bei Änderungen wird von uns über die Presse informiert.
Die Stadt Ilmenau hat in uns einen kompetenten Mitstreiter, wenn es um die Erhaltung von Denkmalen und dessen Erfassung geht. Die „Alte Försterei“ , das Wenzelsche Haus, das Alte Amtshaus als
Museum sind Streitobjekte, die auch unser Verein zugunsten der Stadt und ihrer Heimatgeschichte erhalten möchte.
1998 wurde die Vereinsfahne eingeweiht, die in der Altmarktschenke als unserem Vereinslokal aushängt.
Der Vorstand des Vereins trifft sich ebenfalls dort und plant in seinen Sitzungen Referate, Problemlösungen und Organisationsfragen.
Der Verein plant in der Weiterführung die enge Mitarbeit mit den Ortschronisten von Unterpörlitz, Oberpörlitz, Heyda, Roda und Manebach. Die Zusammenarbeit mit dem Heimatgeschichtlichen Verein in Manebach hat schon Tradition.
Partnerverein ist der „Verein für Hennebergische Bergbaugeschichte Suhl- Vesser“.
Der Verein ist im Zechenhaus des „Schwarzen Crux“ ansässig, von dort wurde der im Mittelalter abgebaute Schwefelkies (Pyrit) bis nach Ilmenau befördert und für die Silberaufarbeitung der hiesigen Bergwerke benutzt. 2004 wird dort ein Besucherbergwerk eröffnet.
Neben Bergbau der Umgebung (Heidemarie Sillen: Der Sandabbau und Bergbauspuren
Kammerberg) haben wir über Wintersport recherchiert, den Martinrodaer Stollen (Hannchen Pradel, ehemaliges Mitglied) und waren mit vielen Mitgliedern Mitautoren im Buch „Ilmenau- Beiträge zur Geschichte einer Stadt“.
Die Herausgabe der Broschüre zur Porzellanindustrie Ilmenaus im Jahre 2002 und zum Jubiläum „50 Jahre akademisches Leben an der Technischen Universität Ilmenau“ im Jahre 2003, wird im Jahr 2004 ergänzt durch eine Broschüre zur Eisenbahnstrecke Ilmenau –Schleusingen, die 100 Jahre alt wird. Die Broschüren sind unter der E-Mail zu bestellen oder direkt durch Fax zu bestellen 03677-465632.
Zum Ziel gesetzt haben wir uns auch die Mitgestaltung- des vom Präsidenten der Maria- Pawlowna- Stiftung ausgerufenen Pawlowna- Jahres, das seinen Höhepunkt am 8. Mai 2004 auf dem Kickelhahn findet, wo 1854 der Grundstein zu seinem Turm- Aufbau gelegt wurde.
Maria Pawlowna- Großfürstin von Sachsen-Weimar-Eisenach hatte den Kickelhahn erbauen lassen, neben Straßen in Ilmenau - die nach ihr benannt wurden.
Die Heimatgeschichte Ilmenaus, seiner Ortsteile und die Umsetzung als computertechnisch einsehbares Medium durch die Schulen- sind das wichtigste Ziel in der nahen Zukunft.
Dafür möchten wir Sie aufrufen, doch als Mitglied in unserem Verein mit zu wirken.
Wir möchten Sie gerne zu unseren Veranstaltungen einladen und zur Mitwirkung an den noch zukünftig
folgenden Broschüren inspirieren.
Ob alt oder jung- Sie werden uns auch zu geselligen Veranstaltungen erleben. So sind wir jedes Jahr zur Sommersonnenwende am „Breitengrund“ und fahren mit den PKw`s oder dem gecharterten Bus in Theater oder zu geschichtsträchtigen Orten. Wertheim, Wetzlar, Weimar,
Erfurt, Kromsdorf, Garsitzer Höhlen, Stützerbach, Schmiedefeld, Vesser, Kloster
Vessra.
Wir laden Sie ein, dabei zu sein.
Monatlich werden wir Sie an dieser Stelle über den Vereinsplan informieren.
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